Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, an dem ich aus Versehen einen Bio-Spickzettel zusammen mit der Klassenarbeit abgegeben habe. Nach bangen Stunden und Schweißausbrüchen kam ich aber glücklicherweise mit einem blauen Auge davon.
Die Geschichte, die ich heute auf spiegel.de gelesen habe, kann meinen Schummel-Fauxpas aber durchaus toppen: Ein dänischer Schüler hat seine Deutschhausaufgaben – eine Übersetzung – schön bequem von Google Translate erledigen lassen. Abgesehen davon, dass dabei meistens sowieso nur grammatikalischer Vollschrott heraus kommt, hat der gute Junge fälschlicherweise „Dutch“ für Deutsch gehalten und den so erzeugten Text ahnungslos in der Schule abgegeben. Und eine deftige 6 kassiert. Dom gelopen.
23. Februar 2010
Sophie
Manchmal bin ich schon ein wenig neidisch auf unseren Support. Die Mädels bekommen immer mal wieder unheimlich nette Mails von zufriedenen Kunden, die sich fast wie Liebesbriefe lesen.
Neulich kam eine besonders schöne Danke-Mail, die jetzt mit einem großen Herz verziert an Susannes Wand hängt. Der Kunde bedankt sich darin neben dem „persönlichen, charmanten und sympathischen Kontakt“ für „ schnelles Arbeiten und einwandfreie Kontaktmöglichkeiten“. Was für ein Lob. Und noch dazu reichlich Motivation, weiterhin Alles zu geben, um unsere Kunden glücklich und zufrieden zu machen. Und noch ein bisschen mehr.

Da geht unseren Support-Ladies das Herz auf...
22. Februar 2010
Sophie
Ich hasse ihn, ich hasse ihn. Für Singles wie mich ist es einer der schlimmsten Tage des Jahres: Valentinstag. Überall Rosen, rote Herzchen und kleine, niedliche Kuscheltierchen, die sich verliebte Paare dämlich grinsend überreichen. Vermutlich würde ich diesen Tag als Nicht-Single aber mindestens genauso schlimm finden, weil er Paare zu zwanghaftem Konsum verdonnert und sich auch noch jährlich wiederholt.
Warum kann man sich nicht einfach mal sagen: Du bist mir wichtig und ich mag dich so, wie du bist. Genau dafür übersetzen wir ab morgen bis zum 13. Februar kostenlos alle Liebesbriefe auf www.tolingo.de/valentinstag. Worte, die von Herzen kommen, sind doch tausendmal wertvoller als irgendwelche teuren Geschenke.
Und wer weiß, vielleicht kriegt unser neuer südamerikanischer Praktikant ja auch ein nettes Briefchen…
09. Februar 2010
Sophie
Heute Nacht habe ich geträumt, dass wir unser wöchentliches Teammeeting in der Sauna abgehalten haben. Absurd? Nicht unbedingt, denn wir tolingos haben uns als Gruppe im Fitnessstudio gleich um die Ecke angemeldet. Wir hoffen, uns gemeinsam regelmäßig und dauerhaft motivieren zu können, damit wir allesamt fitter werden und gegen die fiesen Bakterienfluten des Winters gerüstet sind.
Super Sache – vor allem, da der Fitnesstrainer eine wahre Augenweide ist und das Training richtig Spaß macht. Die Vorstellung allerdings, die Kollegen nicht nur schwitzend und mit hochrotem Kopf auf dem Laufband, sondern auch noch in der Sauna anzutreffen, ist dann doch nicht so wirklich prickelnd.
26. Januar 2010
Sophie
Maria hatte gestern ihren letzten Arbeitstag bei tolingo. Trotz schlimmer Abschiedsschmerzen finden wir es super, dass Maria geht. Sie verwirklicht jetzt nämlich ihren lange gehegten Traum einer Tischlerlehre – Ja, liebe Hamburger Tischler, da kommt was auf Euch zu. Maria wird diese Männerdomäne mit ihrer Frauenpower und Kreativität sicher ordentlich aufmischen und wir wünschen ihr dafür alles Gute!
20. Januar 2010
Sophie
Als gestern ein LKW eine Ladung Schnee vor unserem Büro abgeladen hat, haben wir uns ja schon ein bisschen gewundert. Immerhin ist Schnee hier zur Zeit nicht unbedingt Mangelware. Der Grund dafür ist, wie wir heute anhand von Scheinwerfern und einem Dutzend headset- und kamerabestückten Menschen bemerkten: ein Dreh fürs Fernsehen. Mit dabei kein geringerer als Markus Lanz vom ZDF, den wir quasi in erster Reihe vom Fenster aus bei der Arbeit beobachten können. Na gut, Hollywood ist es noch nicht ganz, aber trotzdem spannend. Die tolingo-Paparazzi bleiben dran.

Markus Lanz - fotografiert von tolingo-Paparazzo Rebekka.
13. Januar 2010
Sophie
Wir sind wieder da! Alle tolingos haben Weihnachten und Silvester gut überstanden und die freie Zeit in vollen Zügen genossen. Ich bin heute tatsächlich mit dem Gedanken aufgewacht: Schön, wieder arbeiten zu gehen. Das liegt aber sicher vor allem an der Freude, alle tolingos wieder zu sehen (was ich natürlich niemals zugeben würde).
Hier ein kleiner Gruppenfoto-Gruß von der tolingo-Weihnachtsfeier, mit dem ich uns und allen Lesern einen guten Start ins Jahr 2010 wünsche – möge es viel Gutes und Spannendes für uns bringen!

tolingo in Kleinmeinsdorf
04. Januar 2010
Sophie
Eieiei, da hat sich doch tatsächlich ein Nikolaus bei tolingo eingeschlichen und uns allen Mandarinen, Nüsse und Schokolade auf den Schreibtisch gelegt. Da bei uns keiner mehr an den Nikolaus glaubt, es aber niemand gewesen sein will, rätseln wir alle wie verrückt. Einziges verwertbares Indiz: Weiße Fußspuren im Treppenhaus. Ein erster Schuhtest konnte noch keine klaren Ergebnisse liefern, da alle annähernd passenden Fußbesitzer die Aktion vehement abstreiten. Hauptverdächtige sind daher zur Zeit die Putzfrau oder Roman und Franz, die gerade Urlaub haben.
Spannend.. Wer auch immer das war: Lecker! Dankeschön.

Mysteriöse Fußspuren im Treppenhaus...
07. Dezember 2009
Sophie
Seit ein paar Wochen geht es hier bei tolingo zu wie in des Weihnachtsmanns heiligster Geschenkstube. Rebekka und Sebastian fehlen nur noch die kleinen grünen Mützchen, dann würden sie super als Weihnachtselfen durchgehen. Über 300 tolle Geschenke haben sie sich für den tolingo-Adventskalender ausgedacht. Jeden Tag trudeln geheimnisvolle Pakete ein. Kisten, Schachteln und Kästchen stapeln sich in unserem Büro und gestern haben die Beiden die ersten Geschenke mit viel Liebe verpackt und auf die Reise geschickt.
Als Insider der tolingo-Weihnachtswerkstatt hier mein heißer Tipp: Auf jeden Fall nachschauen und Türchen öffnen, es gibt feierliche Prozente und richtig tolle Geschenke zu gewinnen!
03. Dezember 2009
Sophie
Seit der Hype um die Schweinegrippe begonnen hat, beobachte ich kleine Veränderungen hier im Büro, die sich in den letzten Wochen deutlich gesteigert haben: Es fing damit an, dass die Seife auf der Toilette viel schneller leer ging, als zuvor. Seit kurzem erntet man beim Essen auf die Frage, ob man mal probieren dürfe, nur heftiges Kopfschütteln. Jedes Hüsteln oder Niesen löst misstrauisches Stirnrunzeln aus und die Kollegen atmen unauffällig in ihren Schals weiter. Umarmungen wurden durch verlegenes Winken ersetzt.
Als vorgestern Angelo nach Hause ging, weil er sich nicht gut fühlte, herrschte erst mal Grabesstille im Büro. Wir hoffen nun alle inständig, dass er nicht die Schweinegrippe hat, sondern nur eine normale Erkältung. Und ich hoffe auf ein baldiges Ende der Schweinegrippenhysterie – auch bei mir.
27. November 2009
Sophie
Previous Posts